Am 16.05.2020 habe ich als Dozent wieder die ersten Präsenzprüfungen im Modul Communication and Presentation durchführen dürfen. Das Schutz- und Hygienekonzept der FHDW hat dabei einen sicheren Rahmen für die Durchführung der Prüfungen geschaffen. Die Studierenden waren sehr diszipliniert und haben die ungewohnte Prüfungssituation sehr gut gemeistert.

Die globale Wirtschaft wird von der Corona-Pandemie mit voller Wucht getroffen. Die Volkswirte des Internationalen Währungsfonds (IWF) rechnen mit einem weltweiten Einbruch des Bruttoinlandsprodukts um drei Prozent. Zum Vergleich: in der Finanzkrise 2008/2009 betrug der Rückgang lediglich -0,1 Prozent. Dies verdeutlicht das dramatische Ausmaß der gegenwärtigen Krisensituation.

Im direkten Vergleich der drei großen Wirtschaftsblöcke China, USA und der Eurozone müssen die beiden letztgenannten laut IWF mit den stärksten Einbußen rechnen. China darf mit einem kleinen Wachstum rechnen, dass aber nicht ausreichen wird, um die Weltwirtschaft hinreichend zu stimulieren.

Ein Lichtblick: Für 2021 rechnet der IWF wieder mit einem deutlichen Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts. Für die Eurozone beträgt das Plus demnach 4,7 Prozent, für China gar 9,2 Prozent.

Quelle: Xing News Redaktion