Derzeit biete ich Präsenzseminare oder  -workshops – coronabedingt – nach wie vor nicht an. Es gilt den Verlauf der Pandemie weiterhin abzuwarten. Viele Gastronomen haben nur eingeschränkte Dienstleistungen zu bieten oder die Restaurants und Räumlichkeiten sind für größere Veranstaltungen  aufgrund der derzeit gültigen Schutz- & Hygieneregeln nicht geeignet. Events mit kleinerer Teilnehmerzahl sind betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll. Aus diesem Grund habe ich beliebte Präsenzveranstaltungen in digitale Formate umgewandelt und biete diese bereits erfolgreich an. In kürze mehr darüber.

Der Anzug galt lange als Uniform des berufstätigen Mannes. Doch jetzt lockern sogar Banken und Konzerne die Bekleidungsvorschriften. Corona beschleunigt den Trend. Der Anzug, die graue oder blaue Variante seit Jahrzehnten, ist dabei, seinen Status spätestens ab dem mittleren Management einzubüßen. Kann es sein, dass die Veränderung der Bekleidungsgewohnheiten durch Homeoffice über so lange Zeit das formelle Outfit im beruflichen Zusammenhang endgültig unterminiert hat? Laut Yves Müller, Vorstandssprecher von Hugo Boss, handelt es sich um eine Veränderung struktureller Natur. Es scheint, dass die klassische Anzugmode auf dem Rückzug ist. Erst Anfang Juli musste der älteste und vielleicht renommierteste Herrenausstatter der Welt, die New Yorker Firma Brooks Brothers, den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Quelle: Welt News App

Ab der nächsten Woche laufen die ersten Veranstaltungen online als Webinar. Es handelt sich dabei um die Schüler-Variante des beliebten Business-Knigge-Formats.

Am 16.05.2020 habe ich als Dozent wieder die ersten Präsenzprüfungen im Modul Communication and Presentation durchführen dürfen. Das Schutz- und Hygienekonzept der FHDW hat dabei einen sicheren Rahmen für die Durchführung der Prüfungen geschaffen. Die Studierenden waren sehr diszipliniert und haben die ungewohnte Prüfungssituation sehr gut gemeistert.

Die globale Wirtschaft wird von der Corona-Pandemie mit voller Wucht getroffen. Die Volkswirte des Internationalen Währungsfonds (IWF) rechnen mit einem weltweiten Einbruch des Bruttoinlandsprodukts um drei Prozent. Zum Vergleich: in der Finanzkrise 2008/2009 betrug der Rückgang lediglich -0,1 Prozent. Dies verdeutlicht das dramatische Ausmaß der gegenwärtigen Krisensituation.

Im direkten Vergleich der drei großen Wirtschaftsblöcke China, USA und der Eurozone müssen die beiden letztgenannten laut IWF mit den stärksten Einbußen rechnen. China darf mit einem kleinen Wachstum rechnen, dass aber nicht ausreichen wird, um die Weltwirtschaft hinreichend zu stimulieren.

Ein Lichtblick: Für 2021 rechnet der IWF wieder mit einem deutlichen Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts. Für die Eurozone beträgt das Plus demnach 4,7 Prozent, für China gar 9,2 Prozent.

Quelle: Xing News Redaktion